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   23.03.17 08:02
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Back to university…

Oh Mann und schon fang ich wieder an meinen heiß geliebten Blog zu vernachlässigen. Aber nicht, dass ihr denkt, der Unistress hätte mich gleich am ersten Tag aufgefressen…Nein, das wäre noch erträglich gewesen. Gestern hatte ich mal wieder einen Migräneanfalll der besonderen Art. Na ja aber darüber werde ich jetzt nicht berichten.

Mein erster Tag in der Uni war eigentlich super (abgesehen von den Kopfschmerzen). Das Seminar (Künstlerfiguren in der deutschen Literatur) scheint echt interessant zu werden. Als Studienleistung muss man lediglich einer Arbeitsgruppe beitreten und das Hausarbeitsthema kann man sich als Höhepunkt auch noch aussuchen. Ganz klar, worauf meine Wahl fällt: Thomas Mann „Der Tod in Venedig“. Auch wenn ich auf dieses Werk geschimpft habe, so habe ich doch gestern festgestellt, dass ich Mann einfach falsch verstanden habe. Ja, Thomas Mann ist ein Literatur-Gott. Ich glaube ich lerne ihn immer mehr lieben…
Die Ringvorlesung (Literaturgeschichte) am Abend stellte sich dann sogar als echte und richtige Ringvorlesung heraus. Das heißt, wir werden jeden Montag einen anderen Dozenten vor und stehen haben (anders als letztes Semester), der uns die deutsche Literaturgeschichte näherbringt. Am Montag sind wir dann mit althochdeutsch gestartet. Ein Vorgeschmack? Hier ist er: „[…] si giheilagot thin namo[…]“ -  heißt so viel wie, „geheiligt werde dein Name.“ Das Zitat ist vom Vater Unser.

Und heute der Unitag, stellt sich als durchwachsen heraus. Das Seminar heute Morgen (historische Sprachwissenschaft) scheint interessant, aber auch arbeitsaufwendig zu sein.  Charakteristika des aktuellen (deutschen) Buchmarktes, das eben besuchte Seminar, scheint eine sehr schleppende Angelegenheit zu werden. Der Dozent hat einen leichten österreichischen Dialekt (das ist nicht schlimm) und spricht ohne Hebung oder Senkung der Stimme. Zum Höhepunkt unterbricht er sich dann selbst noch mit Sachen wie „ähm…ja“ oder „und…..ja“ oder verliert den Faden und fängt wo anderes an, als er vorher war.

Gleich gehe ich zur Vortragsreihe vom God-Father of Buchwissenschaft: Prof. Dr. Stephan Füssel.
Er ist einfach großartig. Letztes Semester hatte ich schon eine Vorlesung bei ihm und bin nun sehr erfreut, dass ich wieder eine bei ihm besuchen darf… das einzig negative daran ist die Uhrzeit: 18:15 – 19:45 Uhr.
Na ja da ist Durchhaltevermögen gefragt. Wobei, er macht das eigentlich immer super interessant…hinzu kommt, dass er die deutsche Stimme von Rorys (Gilmore Girls) Großvater hat. Wenn man die Augen schließt, klingt es wirklich täuschend echt.

Und danach? Werde ich hoffentlich OHNE Streik nach Hause kommen. Wobei ich den heute morgen (06:00Uhr) auch noch nicht zu spüren bekommen habe.  Ihr etwa?Mal schauen was die nächsten Tage bringen.

In diesem Sinne: Immer schön früh aufstehen, um nicht in die Streiks zu geraten.

26.10.10 16:38
 


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